Wilfing: "NÖ Schulen top ausgestattet"
Neue NÖ Mittelschule weiter ausgebaut - Erfolge zeigen Qualität
der Ausbildung in NÖ Pflichtschulen
St. Pölten (NNV - 06.07.2012 14:26 Uhr) "Der NÖ Weg in der Bildungspolitik hat auch
weiterhin Gültigkeit: Die Neue NÖ Mittelschule kommt, das Gymnasium
bleibt. Unser differenziertes Bildungssystem fördert Stärken und
Talente. Das zeigt nicht zuletzt auch der Arbeitsmarkt: Österreich
hat mit 8,9% eine der geringsten Jugendarbeitslosenquoten in Europa -
PISA-Testsieger Finnland hingegen 19,5%. Weiters hat jeder vierte
NÖ-Schüler das abgelaufene Schuljahr mit einem ausgezeichneten Erfolg
abgeschlossen - das ist auch ein Qualitätsmerkmal" erklärt
Bildungslandesrat Karl Wilfing zu den heutigen Aussagen von
Ministerin Schmied.
"Für uns steht die bestmögliche Ausbildung unserer Kinder und
Jugendlichen im Vordergrund. Daher investieren wir kräftig in die NÖ
Schulen - mehr als rund 150 Millionen Euro jedes Jahr. NÖ hat auch
die meisten Mittelschulen: Mit kommenden Schuljahr haben wir 150
Standorte der Neuen NÖ Mittelschule", betont Wilfing. Jedoch habe der
Bund seine Hausaufgaben noch immer nicht erfüllt: "Überfüllte Klassen
in den Bundesschulen müssen ein Ende haben - das ist ja auch
pädagogisch nicht sinnvoll. Wir haben das bewusst für die NÖ
Pflichtschulen umgesetzt - in den Bundesschulen ist die
Klassenschülerhöchstzahl 25 leider nur ein Richtwert."
Darüber hinaus gäbe es weitere wichtige Schwerpunktsetzungen des
Landes NÖ in den Schulen: "Dual Language Education, Lernplattform
LMS, Begabtenförderung, Top-Talente-Check, Schulsozialarbeit,
Gewaltprävention an Schulen und BLAU.GELBER.Elternpass sind nur ein
Teil der Angebote. Der Bund hat sich beim Gesetzesentwurf der Neuen
Mittelschule daher ganz bewusst an Niederösterreich orientiert", so
der Bildungslandesrat.
Zur Nachmittagsbetreuung hält Wilfing fest: "Wir bauen das
schulische Nachmittagsangebot bewusst aus. Veränderungen in der
Arbeitswelt und in der Lebenssituation von Familie und berufstätigen
Eltern bringen es mit sich, dass vermehrt Angebote am Nachmittag für
Kinder geschaffen werden müssen. Wichtig ist dabei, dass die Eltern
die Wahlmöglichkeit haben, welches Nachmittagsangebot für ihr Kind
das passende ist." Seit 2007 wurden die Nachmittagsangebote an den
niederösterreichischen Pflichtschulen wesentlich ausgeweitet. Im
Sinne von 'Schule nach Maß' sollen dort, wo Bedarf besteht, auch
entsprechende Angebote geschaffen werden. Im nächsten Schuljahr wird
es wieder 28 neue Standorte geben.
Rückfragehinweis:
LR Mag. Karl Wilfing
Pressesprecher Florian Liehr
02742-9005-12324
mobil: 0676/812 12324
florian.liehr@noel.gv.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/167/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0235 2012-07-06/14:26
|