Werbung
Werbung
  • 14. bis 16. November 2013 Stadthalle Graz
    Interpädagogica

    Bildungsfachmesse für Lehrmittel, Ausstattung, Kultur und Sport – von der Kleinkindpädagogik bis hin zum kreativen, lebensbegleitenden Lernen. Mit den Bereichen MiniWorld – Fachmesse für Kindergärten; Sport – Sportgeräte, Bewegung und Ernährung

     

LR Ragger: Reizvolle Referatszusammenlegung mit vielen Möglichkeiten zum Wohl der Kinder

Schul- und Sozialreferat haben viele Berührungspunkte

Klagenfurt (FLK - 07.08.2012 13:53 Uhr)
"Die Verbindung von Schul- und Soziaagenden ist ein innovativer Schritt in der Kärntner Landesregierung. Er bietet viele Möglichkeiten, um positive Maßnahmen für Kinder einzuleiten". So kommentiert Landesrat Mag. Christian Ragger den Umstand, dass ihm heute, Dienstag, auch die Zuständigkeit für Pflichtschulen übertrage worden ist.

Als Sozial- und Schulreferent stehe für ihn ein Ziel im Mittelpunkt: "Wir haben die Pflicht allen Kindern und Jugendlichen beizustehen, die durch widrige familiäre oder anderen Umstände in ihrer Entwicklung beeinträchtigt sind." Ein Schwerpunkt liege darin, dass Probleme frühzeitig erkannt werden. Direkte Anknüpfungspunkte sind u.a. die Schulsozialarbeit, Gewaltprävention oder die so genanten time-out-Klassen, in denen verhaltensbeeinträchtigte Kinder gezielt unterrichtet und gefördert werden.

Ragger nennt dabei als wichtiges Thema, den effizienten Einsatz aller verfügbaren Personalressourcen. Fachleute der Sozial- und Schulabteilung müßten dabei kooperieren. Die Nachmittagsbetreuung müsse überall dort ausgebaut werden, wo der Bedarf besteht. " Veränderungen in der Arbeitswelt und in der Lebenssituation von Familie und berufstätigen Eltern bringen es mit sich, dass vermehrt Angebote am Nachmittag für Kinder geschaffen werden müssen. Die Wahlmöglichkeit der Eltern ist das Eltern ist das entscheidende Kriterium", Ragger strebt an, dass Kärnten möglichst alle Fördermittel, welche der Bund für den Ausbau der Nachmittagsbetreuung in Aussicht stellt, abgerufen werden. Ein weiterer gemeinsamer Schwerpunkt des Sozial- und Schulreferates ist auch die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems. Kinder mit Assistenzbedarf sollten möglichst gemeinsam mit den übrigen Kindern in den Schulen unterrichtet und betreut werden. "Das Ausbauprogramm für ein inklusiven Schulsystem muss in den nächsten Monaten vorangetrieben werden", betont LR Ragger. Kärnten habe schon bei der Integration beeinträchtigter Kinder eine Vorreiterrolle und will diese auch bei der Inklusion einnehmen", betont Ragger. Für ihn ist klar, dass in den nächsten Monaten noch genug zu tun ist, und kein Anlass für überstürzte Neuwahlen besteht.

Rückfragehinweis: Büro LR Mag. Ragger, 0436-536-22706

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2191/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0107 2012-08-07/13:53

Werbung

Wir verwenden Cookies, um diese Webseite zu betreiben und ihre Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Vollständige Details darüber, was Cookies sind, warum wir sie verwenden und wie Sie sie verwalten können, finden Sie auf unserer Seite Datenschutz & Cookies. Bitte beachten: Durch Benutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.